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Ihr Feedback ist gefragt – Kundenmeinungen

Für uns ist es nicht einfach in Worte zu fassen, was unsere Art zu arbeiten von vielen anderen Fotostudios unterscheidet. Unserer Service drumherum, die vielen einzelnen Bausteine und die individuelle Beratung weiß man oft erst nach einem gemeinsamen Projekt zu schätzen. Falls Sie bereits Kunde bei uns dem Fotostudio in der Kistlerhofstr. 243 sind, ist Ihre Unterstützung besonders gefragt.

Kürzlich entstand bei einem Kunden, der sich mit unseren Karrierefotos erfolgreich als Sommelier bewarb, ein wirklich passender Vergleich:  Wenn jemand sehr selten Wein trinkt wird der Unterschied zwischen einem Billigprodukt im Tetrapack für Zwei Euro und einem sorgfältig hergestellten Wein vom Winzer beim Vergleich in der Weinprobe sofort klar. Ihre ehrliche Bewertung soll dazu führen, das andere die Billigfotos gar nicht erst probieren müssen, bevor Sie sich bei uns portraitieren lassen.

Berichten Sie von Ihren Erfahrungen bei PFEIFER PHOTOGRAPHY auf dem Bewertungsportal von Google oder auf einer anderen Feedbackseite auf dem Sie aktiv sind.

Hier finden Sie unsere Bewertungen bei Google!

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Titelfoto und Freisteller vom selben Modul

Dieses Modul erkennt den Verschleiss von Ketten im laufenden Betrieb einer Maschine. Für die Vermarktung werden unterschiedliche Fotos für alle möglichen Verwendungszwecke benötigt.

Freigestelltes Foto mit Schatten auf weissem Hintergrund

Freigestelltes Foto mit Schatten auf weissem Hintergrund

Der sogenannte „Freisteller“ ist Standart für Webshops, Presseveröffentlichungen und Verpackungen. Um die Funktion zu verdeutlichen wurden die LEDs per Photoshop eingeschaltet.

Stilllife im Querformat

Stilllife im Querformat

Das selbe Modul wird auch für einen Eyecatcher auf der Messe benötigt. Das Photo ist genau passend für die Rückwand des Messestandes im Querformat.

Titelfoto im Hochformat

Titelfoto im Hochformat

Das oben gezeigte Foto wurde gedreht und gespiegelt, die Bedruckung und die LEDs wurden angepasst. So kann das Foto ohne zweite Aufnahme für der Katalogtitel im Hochformat verwendet werden.

 

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Datenmanagement für Fotografen

Auf dem DOK-Festival in München hat MacConsult gestern eine Veranstaltung zum Thema Datenmanagement durchgeführt.
Für Fotografen halte ich folgende Punkte für besonders wichtig:

3 -2 -1 Backup-Regel
Wenn man die beherzigt, ist man ziemlich gut beraten mit der Sicherheit seiner Fotodateien.
•3 Kopien (Datenspeicher + 2 Backups)
•2 Medienarten ( Nicht alle 3 Kopien auf identischen Medienarten lagern)
•1 Auslagerung ( 1 Kopie muss in einem anderen Gebäude gelagert werden)
https://www.ithelps.at/die-3-2-1-backup-regel-nie-wieder-datenverlust

Tipp Google Apps for Work
https://apps.google.com/intx/de/
Für 40 Euro monatlich gibts hier die Möglichkeit unlimited Daten auszulagern in eine Cloud.
In diesem Fall verpflichtet sich Google diese Daten für nichts zu verwenden.
Bestimmt haben viele Kollegen andere Vorstellungen von dem, was Sicherheit bedeutet.
Für die anderen ist das eine bezahlbare Option…

Raid-Systeme
Meine Fazit aus dem Vortrag ist nach den Infos vom PIC-Workshop in Neuss ein Weiteres mal:
Sicherheit ist nicht der erste Sinn eines Raid-Systems.

Raid-Systeme sollen schneller sein als herkömmliche Festplatten.
Mein Vergleich einer USB3-Festplatte mit einem neuen Promise-Raid konnte selbst das nicht nachvollziehen.
Sofern man über ein Netzwerk arbeitet, ist die Geschwindigkeit eh wurscht.

Tipp vom Experten: Falls eine Festplatte im Raid aussteigt, sollte man zu allererst die Daten des Raid extern sichern.

Die dann anschließende Wiederherstellung der Daten im Raid belastet die verbliebenen identischen Festplatten sehr.
Dabei kann es zu weiteren Ausfällen und damit kompletten Datenverlust kommen.

Kopiersoftware
http://www.imagineproducts.com/?main_page=product_info&products_id=2
Shot Put Pro kopiert Daten und prüft dabei, ob die Daten auch wirklich zuverlässig kopiert wurden.

Kalkulieren der benötigten Datenkapazität
Bei großen Projekten hilft diese App herauszufinden, wie groß der erforderliche Speicherplatz sein muss.
Aja Data Calc
https://www.aja.com/de/family/software

Langzeitarchivierung
Für die Langzeitarchivierung wurden LTO und (u.U. auch RDX) Systeme in Zusammenarbeit mit Archiware empfohlen.
http://www.archiware.de
Für meine Zwecke ist das sowohl vom Aufwand, von den Kosten und von der Einsatzdauer her eher fraglich.
Wenn man seine Festplatten alle paar Monate mal prüft und nach Jahren auf aktuelle Medien umkopiert,
ist das preiswerter, der Zugriff ist einfacher und letztendlich auch sicherer als diese für uns Knipser völlig overdosed-en Spezialsysteme.
Die o.g. Systeme sind nicht wartungsfrei.

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Feedback über Anwalts-Business-Portrait

Rechtsanwalt Udo Schwerd war sehr zufrieden mit seinen neuen Business-Portraits. Er hat seine Erfahrungen mit PFEIFER PHOTOGRAPHY auf seinem Blog beschrieben. Das positives Feedback spornt uns an auf dem Wege weiterzugehen.

Schwerd-Udo-270_V2a-web

Hier der Link zu dem ansonsten auch recht informativen Blog: http://www.schwerd.info/allgemein/neue-fotos/1344/

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Welcher Mac ist die beste Photoshop-Maschine?

Bei jedem neuen Mac-Kauf steht man vor der Qual der Wahl. Das Angebot ist mittlerweile recht unübersichtlich geworden. In der aktuellen CT ist ein ausführlicher Artikel zu den Kriterien des besten Rechners recherchiert.

Interessant: Das CT-Magazin vertritt die These, das zunächst mal der Prozessortakt das ausschlaggebende Kriterium ist. Die Anzahl der Kerne steht in hinterer Reihe. Dies ließ mich skeptisch werden, da ich  meine prächtig ausgestattete MacPro-Urne eine gute Performance attestieren kann.schreibtisch-pfeifer_150317

 

Mit eher unwissenschaftlichen Benchmarktest kam ich zu dem Ergebnis, das der neue iMac 5K durchaus eine Alternative sein könnte. Ich habe es riskiert. Das Ding ist jetzt unser neuestes Speedmonster.

Unglaublich: Während eine Aktion mit für uns gebräuchlichen Photoshopanwendungen auf dem 6Kern MacPro (Rechts im Bild, volle Ram-Ausstattung) 21 Sekunden benötigt, kommt der iMac (Links im Bild, Maximalausstattung) auf nur 16 Sekunden. Manchmal ist weniger also doch mehr…

Jetzt muss man noch sehen, ob sich dieser Eindruck während unserer Photoshop Bildbearbeitungen im Fotostudio für technische Produkte in der täglichen Arbeit bestätigt.