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Chance für Fotograf/in in Münchener Studio

Wir sind ein modernes Studio in München, das mit einem kleinen Team Produktfotos und Businessportraits für den B2B-Bereich erstellt.

Dabei konzentrieren wir uns auf sehr hochwertige und sorgfältig ausgearbeitete Katalog- und Verpackungsfotos.

Wir suchen eine Fotograf/in oder Auszubildende/n zur Verstärkung unseres Teams.

Ideal wäre die Zusammenarbeit in Form von freier Mitarbeit oder als Berufsausbildung, mit entsprechend geringeren Anforderungsprofil.

Fotografiert wird vornehmlich  mit der Sinar-Fachkamera. Die Bildbearbeitung macht einen großen Teil unserer Aufgaben aus.

Wir erwarten sehr gute Photoshop- und Mac Kenntnisse, solide Erfahrung im Umgang mit  der Fachkamera, technisches Interesse,

Die Bewerber/in sollte zeitlich flexibel, mindestens volljährig und Nichtraucher/in sein.

Wir bieten einen Platz im Team bei einzelne Projekte mit aktueller Fototechnik selbstständig realisiert werden.

Der Arbeitsort ist München. Nur nach einer mehrmonatigen Einarbeitung ist es denkbar die Bearbeitung auch ausserhalb des Studios zu machen.

Von April bis August gibt es eine Art Saison in der der Auftragseingang besonders hoch ist. Das Wochenende ist i.d.R. arbeitsfrei.

Startzeit ist sofort oder später.

Wir bitten vor einer  Bewerbung per Email  (1 zusammenhängendes PDF, keine Einzeldokumente) um telefonische Rücksprache mit Karsten Pfeifer.

PFEIFER PHOTOGRAPHY

Karsten Pfeifer

Kistlerhofstr. 243

81379 München

089/78586161

studio@erfolgsphoto.de

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Sets für Business-Portraits aktualisiert

Unsere Businessportraits erfreuen sich besonders bei Bewerbern in höhere Positionen und bei Menschen, die regelmäßig ihr Fotoportrait für Veröffentlichungen benötigen großer Beliebtheit. In letzter Zeit zeigte sich, das die Priorität mehr bei den Fotodaten liegt, als bei guten Fotoprints. Ab sofort beinhalten unsere Sets die Dateien inkl. der Rechte für die Verwendung im persönlichen Bereich (Private Homepage, Partnervermittlung, Bewerbung, etc.) . Mehr dazu gibt es bei www.erfolgsphoto.de.

 

 

Weitere Detailpreise und Informationen finden Sie bei www.erfolgsphoto.de

 

onlinestreet.de

Redaktionell ausgewählte Webseiten zum Thema:
Fotografen » Industrie und Werbung

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Zu Halloween beim Münchener OB Dieter Reiter

Zugegeben: Ausser das Datum am 31.10.2014 erinnerte bei dem Fotoshoot im Büro des Oberbürgermeisters Dieter Reiter wirklich nichts an Kürbisköpfe oder keltische Bräuche. Für das Interview eines Unternehmermagazins sprach der Journalist Lorenz Goslich mit dem OB.

Oberbürgermeister Dieter Reiter lief sich während des Interviews fotografieren

Oberbürgermeister Dieter Reiter ließ sich während des Interviews fotografieren

Die fotografische Herausforderung ist möglichst wenig von der knappen Zeit für die Fotos zu verwenden. Mit den entfesselten Systemblitzen läßt sich ohne großes Aufsehen schnell eine halbwegs professionelle Lichtsituation erreichen. Das wirkt immer deutlich besser, als einfach nur mit dem Biltz auf der Kamera zu shooten.

Ein paar gute Gesten und eine aktive Gesprächsführung in lockerer Atmosphäre machen in wenigen Minuten eine aussagekräftige Fotostrecke für das Magazin möglich.

Weitere Fotos gibt es hier zu sehen:

Fotoserie Dieter Reiter

 

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Technicoll: Neuer Unternehmensauftritt mit Imagefotoserie

Der neue Auftritt des Klebstoffherstellers geht mit einigen Neuerungen im Unternehmen einher. Dazu haben wir das High-Tech-Labor vor den Toren Münchens fotografiert.

Dies Photo stammt aus der Layoutphase. Auf der Herstellerseite sehen Sie, wie die Bilder in der gedruckten Broschüre wirken.

Dies Foto stammt aus der Layoutphase. Mit diesem Link sehen Sie auf Seite 11, wie die Bilder in der gedruckten Broschüre letztendlich gezeigt werden.

Mit folgenden Links sind zahlreiche Beispiele zu finden, wie die Fotos eingesetzt werden.

http://www.technicoll.de/technicoll/ueber-technicoll.html

http://www.technicoll.de/klebstoffe/suche-nach-broschueren.html

Auf der Homepage, in einer Imagebroschüre und bei diversen Produktinformationen: Diese vielseitige Verwendung ist möglich durch geschickte Variation der einzelnen Motive und einer Bildgestaltung, die viele unterschiedliche Hoch- und Querformate zuläßt. So werden die Kosten für einen Fotografentag zu einer ausgesprochen nachhaltigen Investition.

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Vintage Style für Laufschuh

Nach wenigen hundert Kilometern entsorgen Läufer Ihre Schuhe, da diese dann technisch verbraucht sind. Der Look von bereits getragenen Schuhen hat hin widerum durchaus seinen Reiz. Ob dies neben Vintage-Jeans auch ausserhalb unseres Fotostudios in München bestand haben kann?

Nach allen Regeln der Kunst haben wir einen getragenen Schuh mit 18 Einzelphotos als Rotationsfoto abgelichtet. Eine Variante von diesem Projekt mit 36 Einzelfotos und 6 zusätzlichen Detailfoto sehen Sie auf erfolgsphoto.de

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360 Grad Rotationsfotos mit Online-Templates

Für jedes 360 Grad Rotationfotos wird im Normalfall ein komplettes Template auf dem Server hinterlegt. Mit stets aktuellen Templates wird sicher gestellt, das alle aktuellen Browser die Rotationphotos korrekt darstellen.

Ändert sich die Technik der Browser schneller als die Inhalte müssen einzelne 360 Grad Foto unter Umständen daran angepasst werden. Bei einer großen Anzahl an 3D-Fotos kann dies mühsam sein.

Ein Online-Tool bietet hierzu eine gute Lösung. Alle Movies werden mit dem selben Template betrieben. Mit einer Änderung werden alle Rotationfotos einheitlich angepasst.

Mehr Info dazu finden Sie bei My360Viewer.

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Farbreferenzierung für Fotografen mit Pantone

Pantone referenziert Farbangaben auf vielfältige Weise. Die bekannten Pantone Farbfächer in Verbindung mit Normlicht sind dabei die perfekte Basis für eine klare Kommunikation zwischen Fotograf – Kunden und Druckereien.

Ein gutes und kostenloses Tool ist dabei der Pantone Colorfinder. Ohne profilierten, softprooffähigen Monitor ( z.B. Eizo CG277  oder NEC Spectraview Reference 272) ist der Colorfinder allerdings nur mit Vorsicht zu verwenden: Die Farbdarstellung wird vom Standart (teils erheblich) abweichen.

Der Colorfinder zeigt anhand einer Pantone-Farbnummer die Farbe an und gibt Auskunft in welchem der diversen Farbfächer die Farbe zu finden ist.

Für die Übergabe einer Farbe nach Photoshop ist der Colorfinder allerdings nicht der perfekte Weg. Hier ist die Pantone-Software Color Manager die korrekte Wahl. Eine Lizenz inkl. der kompletten Farbbibliothek ist bei jedem Farbfächer inklusive.

Pantone Color Manager, Photoshop, Softproofmonitor, Normbeleuchtung und Farbfächer sind die Basis zu eine zuverlässige Farbreferenzierung

Pantone Color Manager, Photoshop, Softproofmonitor, Normbeleuchtung und Farbfächer sind die Basis zu eine zuverlässige Farbreferenzierung

Im Pantone Color Manager wählt man zunächst den passenden Farbfächer aus:

Folgende Einteilung, welcher Farbcode in welcher Pantone-Bibliothek zu finden ist, vereinfacht die Suche:

  1. Sechsstellige Farbcodes mit dem Schema xx-xxxx sind Farben aus dem Fashion +Home-System
  2. Folgt auf diese sechsstelligen Codes ein „TCX”, gehören Sie zu Fashion + Home Cotton
  3. Folgt auf diese sechsstelligen Codes ein „TPX”, gehören Sie zu Fashion, Home, Interior Paper
  4. Drei-, vier- oder fünfstellige Farbcodes mit dem Schema xxx, xxxx oder xxxxx sind Farben aus dem grafischen System PLUS SERIES
  5. Folgt auf diese drei-/vier-/fünfstelligen Codes ein „C”, finden Sie die Farben im Coated-Fächer
  6. Folgt auf diese drei-/vier-/fünfstelligen Codes ein „U”, finden Sie die Farben im Uncoated-Fächer
  7. Beginnen die drei-/vier-/fünfstelligen Codes mit einer 1-7, sind sie Teil des Formula Guides
  8. Beginnen die drei-/vier-/fünfstelligen Codes mit einer 8, sind sie Teil des Metallic Guides
  9. Beginnen die drei-/vier-/fünfstelligen Codes mit einer 9, sind sie Teil des Pastels & Neons Guides
  10. Beginnen die drei-/vier-/fünfstelligen Codes mit einer 10, sind sie Teil des Premium Metallic Guides

Um die Farben korrekt im Photoshop darstellen zu können, kann man diese dort hin exportieren: Im Color Manager wählt man unten rechts zunächst einen Farbfächer aus. Im Menü – Datei – Export – Photoshop- Lab startet man den Export.

Spätestens nach einem Neustart kann man jetzt die Farbangabe direkt im der passenden Photoshop Farbbiliothek anwählen. Pantone bietet diverse Generationen seiner Farbfächer in der Auswahl zum Export an. Bei PFEIFER PHOTOGRAPHY hat sich folgende Auswahl bewährt:

  1. Formula Guide coated
  2. Formula Guide uncoated
  3. Color Bridge coated
  4. Color Bridge uncoated
  5. Pastel & Neons coated
  6. Pastel & Neons uncoated
  7. Premium Metallics coated
  8. CMYK coated
  9. CMYK uncoated
  10. Fashion & Home cotton
  11. Fashion & Home nylon bights
  12. Skin Tone Guide
  13. Metallics Coated
  14. Fashion & Home Interior Paper

 

 

 

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Mac Pro – Das erste Fazit

Seit einigen Wochen ist der neue Mac Pro 3,5GHz, 6-Core mit 64 Gigabite Ram im Fotostudioeinsatz in München. Zeit für ein erstes Fazit – Wie bewährt sich der Rechenbolide bei der Bildbearbeitung?

Wirklich krass: Nachdem alles eingerichtet ist und die Daten auf externen Thunderboldfestplatten, liegen ist der gefühlte Vorsprung gering.

Zum Glück: Das täuscht! Man gewöhnt sich zu schnell an die höhere Leistung. Der Rechner läuft wirklich erstaunlich schnell. Hier einige Benchmarks im Vergleich zu dem vorherigen Rechner Mac Pro 2×2.4 GHz Quad Core mit 14 GB Ram. Allerdings ist zu bemerken, das die Angaben nur eine Tendenz zeigen können. Ein professioneller Benchmarktest sieht wohl anders aus.

Kopieren
Zunächst habe ich einen Ordner mit knapp 5 GB Daten kopiert. Hier ist der Tempozuwachs enorm: Der neue macht das in 18 Sekunden, der alte Rechner braucht 95 Sekunden dazu.

Öffnen
Eine Photoshopdatei mit rund 700 MB öffnet der Neue in weniger als 1 Sekunde, der Alte braucht etwa doppelt so lange.

Speichern
Was der Neue in 7 Sekunden schafft, machte der Alte in rund 13 Sekunden

Photoshop-Aktion
Für eine gebräuchliche Aktion, bei der diverse Photoshopschritte ablaufen lässt sich der Neue 6 Sekunden Zeit, während der alte Rechner mindestens 10 Sekunden braucht.

Das Disignerstück Mac Pro "Die Urne" verliert an optischem Reiz, sobald es betriebsbereit installiert wird.

Das Designerstück Mac Pro “Die Urne” verliert an optischem Reiz, sobald es betriebsbereit installiert wird.

Der neue Mac Pro mit seinem eleganten Urnendesign ist eine Schau !

…bis das Ding mit allen Kabeln auf dem Schreibtisch steht. Es ist kaum möglich das Kabelgewirr einigermaßen zu ordnen. Damit das Chaos nicht so ins Auge fällt, wird das schmucke Designstück wohl ziemlich bald unter vielen Schreibtischen verschwinden, so wie alle anderen Vorgänger auch. Eine Herausforderung, wird dann allerdings die Bedienung der ohnehin mit Kabeln verdeckten Einschalttaste. Ein Hub könnte hier zwar etwas Abhilfe schaffen: Kosten weit über 200€ lassen die Ordnungsliebe dann allerdings doch etwas in der Hintergrund treten.

Das Arbeiten mit dem neuen Mac Pro im Fotostudio macht Freude. Es gibt zur Zeit jedoch noch einige Haken:

Maximal 2 Monitore
Gerne hätte ich von der beworbenen Möglichkeit gebrauch gemacht, einen dritten Monitor anzuschließen. Das geht mit Mac OS 10.9.3 nicht. Nach langem Herumprobieren wurde mir dies bei der Apple-Hotline  bestätigt. Mehr als 2 Monitore sind nicht möglich.

Kabel bis 3 Meter Länge
Thunderboldkabel haben eine maximale Länge von 3 Metern. Es ist also nicht problemlos möglich, die Festplatten geräuschgedämmt im Schrank verschwinden zu lassen. Da sich die Anschlüsse bei den Festplatten durchschleifen lassen, hilft ein Trick. Auf halbem Wege führt eine externe Festplatte ein zweites Kabel weiter zum Schrank. So bleibt nur eine Festplatte sichtbar: Der Spaß kostet 49€ pro Kabel, funktioniert jedoch ohne Probleme und hat keinen Einfluss auf des Übertragungstempo.

Teures Thunderboldzubehör
Auch der Anschluss eines 30 Zoll Quatomonitores ist nicht ohne Weiteres möglich. Damit das Ding läuft wird ein Dual-Link auf DVI Adapter benötigt. Kostenpunkt: Schlappe 99 €.

Pages ohne Serienbrieffunktion
iWorks präsentiert sich mit Version 5 moderner und aufgeräumter. Das Pages 5 keine Serienbrieffunktion bietet, hat mich ein weiteres Mal schlucken lassen. Um nicht jede Adresse händisch eintippen zu müssen, ist es unvermeidlich auf Version 4 zurück zu gehen.

Aliasse verschwinden
Bei unserer Arbeit stört es, das die Links in der Favoritenleiste des Spaltenbrowsers eines Netzwerkrechners nach jedem Neustart neu zugewiesen werden müssen. Eine Aliasliste in einem separaten Ordner muss als Lösung herhalten, bis dieser Fehler behoben ist.

Ansonsten sind alte Leiden zurückgekehrt: Gelegentlich verlangt der Finder nach einem Neustart oder verschobene Dateien werden manchmal erst mit Verzögerung angezeigt. Regelmäßig fordert der bekannte bunte Ball zum Warten auf.

Der Einsatz von Excel ist gewohnt spaßfrei, lässt sich aber leider für ein bestimmtes Projekt nicht vermeiden: Abstürze, Ruckeln, verzögerte Eingaben und diverse Magic Computermerkwürdigkeiten machen das Arbeiten zwar nicht unmöglich, man fühlt sich jedoch um einige Jahre zurückversetzt, als so etwas auch bei anderen Programmen noch hingenommen werden musste….